Paris

Was in Paris buchen

Paris hat zwei Tickets, die wirklich ausverkauft sind, und vier, wegen denen Leute grundlos in Panik geraten. Hier steht, was wann gebucht werden muss und was du bis zum Morgen selbst liegen lassen kannst.

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Die Spitze des Eiffelturms und die Katakomben sind die echten Engpässe. Beide begrenzen die Besucherzahl, beide geben Zeitfenster nach Plan frei, und beide sind im Sommer innerhalb von Stunden nach Verkaufsstart weg. Der Louvre braucht ein Zeitfenster, hat aber fast immer eins übrig. Alles andere in dieser Stadt belohnt spätes Entscheiden: Die Boote fahren alle zwanzig Minuten, ins Orsay kommst du auch am selben Tag rein, und die besten Stunden in Paris kosten gar nichts.

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Häufige Fragen zum Buchen in Paris

Was ist in Paris zuerst ausverkauft?

Die Katakomben, dann die Eiffelturm-Spitze. In den Katakomben sind nur 200 Personen gleichzeitig unter Tage erlaubt, und die offizielle Website gibt jede Woche neue Slots frei, die noch am selben Vormittag weg sind. Der Turm öffnet die Buchung etwa 60 Tage im Voraus, und die Sonnenuntergangs-Slots für den Lift sind in den ersten Tagen vergriffen.

Muss man Museen in Paris vorher buchen?

Den Louvre ja: Der Einlass läuft über Zeitfenster, einfach hingehen funktioniert nicht. Orsay, Orangerie und die meisten anderen nein. Drei Tage im Voraus reichen dort völlig, und außerhalb des August klappt es meist sogar am selben Tag.

Lohnt sich der Paris Museum Pass?

Nur, wenn du in zwei Tagen drei oder mehr kostenpflichtige Museen besuchst und weißt, dass er die Louvre-Reservierung nicht ersetzt. Er ist eine Zahlungsmethode, kein Vordrängler. Bei den meisten Viertagestrips geht die Rechnung ungefähr auf — kein guter Grund, die ganze Reiseplanung danach auszurichten.